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Die Dialogreihe von GROHE 2015

Stadt der Zukunft – Gibt es die ideale Stadt?

Erfolgreiche Veranstaltung in Stuttgart.

SIND DIE AUFGABEN UND LÖSUNGEN EINER ZUKUNFTSWEISENDEN STADTENTWICKLUNG – GLOBAL BETRACHTET – VERGLEICHBAR?
WAS KÖNNEN WIR VONEINANDER LERNEN?

Die „Zukunft der Stadt“ wird international zunehmend diskutiert. Zwar haben wir in Deutschland nicht die Probleme wie beispielsweise Asien oder Lateinamerika mit ihren Megacities.
Dennoch beschäftigen sich auch unsere Städte mit der Frage, was eine Stadt mit Blick in Richtung Zukunft lebenswert macht. Die Architektur steht hier in einer ganz besonderen Verantwortung.
Unsere 3 renommierten Protagonisten präsentierten ihre Einstellung zu o.b. Thema eindrucksvoll.
Nach Auffassung von Sergei Tchoban ist die Stadt der Zukunft eine autofreie Stadt und – wenn sie sich nachhaltig positionieren will – eine Stadt, die nicht nur auf zeitgenössische Architektur setzt.

ES REFERIERTEN UND DISKUTIERTEN:

© Foto URBAN RUTHS BERLIN / GERMANY

Eike Becker
Eike Becker_Architekten

Eike Becker studierte Architektur in Aachen, Paris und Stuttgart. Von 1997 – 1999 arbeitete er bei Norman Foster Associates und Richard Rogers Partnership. Anschließend gründete er zusammen mit drei Partnern das Büro Becker Gewers Kühn & Kühn Architekten in Berlin. Von 1999 – 2015 war er Vorstandsvorsitzender der KW Institute for Contemporary Art. Seit Dezember 1999 leitet Eike Becker gemeinsam mit Helge Schmidt das Büro Eike Becker_Architekten in Berlin. Internationale Projekte und Preise bestätigen seitdem den Rang unter den erfolgreichen Architekturbüros in Europa.
© Foto Maurice Haas, Zürich

Daniel Niggli
EM2N Architekten AG

Daniel Niggli, 1970 in Olten in der Schweiz geboren, studierte Architektur an der ETH Zürich. Gemeinsam mit Mathias Müller gründete er 1997 das Büro EM2N Architekten AG, das heute 70 Mitarbeitende mit Bau- und Wettbewerbsprojekten im In- und Ausland beschäftigt. Zu ihren bedeutenden, kürzlich realisierten Projekten gehören das Toni-Areal und ‘Im Viadukt’ – die Umnutzung der Viaduktbögen – in Zürich sowie das Keystone Bürogebäude in Prag. Nebst diversen Auszeichnungen erhielten Mathias Müller und Daniel Niggli den ‘Swiss Art Award’ in Architektur. Sie waren Gastprofessoren an der EPF Lausanne (2005) und an der ETH Zürich (2009–2011). Daniel Niggli war Mitglied der Baukollegien in Berlin (2008–12) und Zürich (2010–14).

Christoph Lammerhuber
pool Architektur ZT GmbH

Christoph Lammerhuber wurde 1966 in Linz geboren. Er studierte Architektur an der Technischen Universität in Wien. 1998 gründete er gemeinsam mit Axel Linemayr, Evelyn Rudnicki und Florian Wallnöfer die pool Architektur ZT GmbH in Wien. Das Büro forscht seitdem an zahlreichen Arbeiten zum Thema Stadt und Stadtentwicklung. Christoph Lammerhuber hat Lehraufträge an der Technischen Universität Wien - Institut für Städtebau, sowie an der Technischen Universität Graz - Institut für Wohnbau.

Thematische Zusammenfassung der trends thesen typologien Dialogveranstaltung vom 28.10.2015 in Stuttgart.

Broschüre

Folgend ersehen Sie Interviews sowie eine Zusammenfassung der Dialogrunde, die am 28. Oktober 2015 im Kunstmuseum in Stuttgart stattfand.

Thematische Zusammenfassung der trends thesen typologien Dialogveranstaltung vom 12.03.2015 in Frankfurt.

Broschüre

Folgend ersehen Sie Interviews sowie eine Zusammenfassung der Dialogrunde, die am 12. März 2015 im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt A. M. stattfand.