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Berührungslose Armaturen

Hightech für höchste Ansprüche

Weil HYGIENE hier besonders großgeschrieben wird: Für Sanitärräume und Waschplätze beispielsweise im Gesundheitswesen, in der Lebensmittelverarbeitung, im Gastgewerbe und an vielen Orten mit hohem Publikumsverkehr gelten besonders hohe Anforderungen an die Sauberkeit. Berührungslos gesteuerte Armaturen bieten nicht nur den größtmöglichen Schutz vor Keimübertragungen, sondern arbeiten zugleich besonders wirtschaftlich - weil ausgesprochen bedarfsgerecht. Solide Ausführungen sorgen bei GROHE dafür, dass auch hohe Frequentierungen für die Langlebigkeit und Funktionalität keine besondere Herausforderung darstellen.

  • Berührungslose Bedienung, optimale Hygiene
  • Bedarfsgerecht, wirtschaftlich und ressourcenschonend
  • Widerstandsfähige Oberflächen
  • Hygienespülung mit einstellbarer Spüldauer
  • Hohe Standzeit durch einzigartige Niedrig-Energie-Elektronik (7 Jahre / 150 Zyklen pro Tag)
  • Vandalismus-hemmende Vorrichtungen
  • Breites Sortiment für verschiedenste Anwendungen
  • Reinigungsfreundlich und wartungsarm

Hygiene-Vorschriften und Anforderungen

Berührungslose Steuerungen bieten sich vor allem dort an, wo Waschtisch-Armaturen nicht von Hand zu betätigen sein dürfen. Einige der wichtigsten Anwendungsfälle sind hier beschrieben:
RASTSTÄTTEN

Geltungsbereich:

Betriebe der Autobahn Tank & Rast GmbH & Co. KG In den Sanitärräumen der Tank & Rast-Betriebe (Sanifair) sind die berührungslos funktionierenden Waschtisch-Armaturen GROHE Europlus E installiert.

Bestimmungen:
Anforderung der Autobahn Tank & Rast GmbH & Co. KG (Sanifair-Garantie)
MILCHVERARBEITENDE BETRIEBE

Geltungsbereich:


In Betrieben für die Herstellung und Vermarktung von Rohmilch, wärmebehandelter Milch und Erzeugnissen auf Milchbasis, wie zum Beispiel in: Molkereien, Käsereien, Milchsammelstellen, Be- und Verarbeitungsbetrieben von Molkereiprodukten.
In Räumen, in denen Milch be- und verarbeitet wird, ist eine ausreichende Anzahl von Vorrichtungen mit fließendem kalten und heißen bzw. vorgemischtem Wasser zur Reinigung und Desinfektion der Hände einzusetzen. In den Arbeitsräumen und Toiletten dürfen die Wasserhähne* nicht von Hand zu betätigen sein.

Richtlinie 94/71/EWG des Rates vom 13. Dezember 1994 zur Änderung der Richtlinie 92/42/EWG
*= Armaturen
FLEISCHVERARBEITENDE BETRIEBE

Geltungsbereich:


In Betrieben, in denen gesundheitliche Fragen beim innergemeinschaftlichen Handelsverkehr mit Fleischerzeugnissen auftreten (EWG Richtlinie), wie zum Beispiel in: Schlachthöfen, Zerlegungs- und Verarbeitungsbetrieben, Fleischabteilungen mit Frischfleisch, Metzgereien, fleischverarbeitender Industrie.

Es ist eine ausreichende Anzahl von Vorrichtungen mit fließendem kalten und heißen bzw. vorgemischtem Wasser zur Reinigung und Desinfektion der Hände einzusetzen. In den Arbeitsräumen und Toiletten dürfen die Wasserhähne* nicht von Hand zu betätigen sein.
Alle Betriebe, die hygienischen Anforderungen beim Verkehr mit Fleisch unterliegen (Fleischhygiene-Verordnung). In größtmöglicher Nähe des Arbeitsplatzes sind in ausreichender Anzahl Einrichtungen zur Reinigung vorzusehen, wobei die Wasserhähne* nicht von Hand zu betätigen sein dürfen. Es sind Toilettenanlagen mit Handwaschgelegenheiten vorzusehen, in denen die Ventile nicht von Hand zu betätigen sein dürfen.

Bestimmungen:
• Richtlinie 92/5/EWG des Rates vom 10. Februar 1992 zur Änderung und Aktualisierung der Richtlinie 77/99/EWG sowie zur Änderung der Richtlinie 64/433/EWG
• Fleischhygiene-Verordnung vom 29. Juni 2001 (Neufassung)
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MEDIZINISCHER BEREICH

Geltungsbereich:

In Unternehmen und Teilen von Unternehmen, in denen bestimmungsgemäß Menschen stationär medizinisch untersucht, behandelt oder gepflegt werden, Menschen ambulant medizinisch untersucht oder behandelt werden, Körpergewebe, -flüssigkeiten und -ausscheidungen von Menschen oder Tieren untersucht oder Arbeiten mit Krankheitserregern ausgeführt werden. Außerdem dort, wo infektiöse oder infektionsverdächtigte Gegenstände und Stoffe desinfiziert werden oder Tiere veterinärmedizinisch untersucht oder behandelt werden, wie zum Beispiel in: Krankenhäusern, medizinischen Laboratorien, Arztpraxen, Heilpraxen, Sektionsräumen, Fachpraxen, Rettungs- und Krankentransporten, OP-Räumen.

In Arbeitsbereichen mit erhöhter Infektionsgefährdung müssen an Händewaschplätzen für die Beschäftigten Wasserarmaturen installiert sein, die ohne Berührung mit der Hand benutzt werden können.

Bestimmungen:
• BVG C8 Gesundheitsdienst (bisher VBG 103 -Unfallverhütungsvorschrift-) vom 1. Oktober 1982 - Aktualisierte Fassung -
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Broschüren

GROHE Berührungslose Armaturen -
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