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Frankfurter OpernTurm
Frankfurt, Deutschland

Architekt: Prof. Christoph Mäckler

GROHE Armaturen im Frankfurter OpernTurm

Alter Glanz in neuem Design. So präsentiert sich seit kurzem der Opernplatz in Frankfurt am Main. Die Neuheit: Auf dem westlichen Areal erhebt sich nun der neue, multifunktionale OpernTurm gen Himmel. Damit kehrt der repräsentative Charme des 19. Jahrhunderts, kombiniert mit beeindruckendem Stil und Sinn für Klassik, zurück in die Stadt der Wolkenkratzer.

Ein harmonisches Ensemble mit dem Umfeld zu komponieren, war die Leitidee im Konzept des Architekten Prof. Christoph Mäckler. Die Philosophie des Frankfurter Architekturbüros lautet „Angemessenheit“: Großer Wert wird auf die Einbindung der Bauwerke in den städtebaulichen Kontext gelegt. Die Baumeister verstehen den Städtebau in der Zusammensetzung von privatem Raum und öffentlichem Platzraum als „Stadtbaukunst"".

In 170 Metern erhebt sich nun der OpernTurm weit über die Stadt am Main. Als Kontrapunkt zu den Hochhäusern aus Glas und Alu wurde beim Bau des neuen Turmes gelbbeiger Natur-Kalkstein verwendet, wie er schon vor rund 200 Jahren auf dem Opernplatz zum Einsatz kam. Mit dieser „Koloratur“ bildet der OpernTurm ein in sich geschlossenes Ganzes mit Opernplatz und der Alten Oper.

In klassischer Form ist der OpernTurm in einen Sockel mit einladender, viergeschossiger Eingangshalle, einen Mittelteil mit Büronutzung und einen markanten Kopf mit der „Stadtloggia“ unterteilt. Der OpernTurm als neues Zentrum für Business, Kultur und Einkauf bietet in den zweigeschossigen Arkaden Platz für Geschäfte und Gastronomie. Ein Highlight ist die lichtdurflutete, 18 Meter hohe Eingangshalle mit ihrer einmaligen Konstruktion.

Das harmonische Gesamtbild des OpernTurms findet auch in der Ausstattung der Sanitäranlagen seinen Nachhall. Die klassische Linienführung und das schnörkellose Design sorgen für diskrete Akzente. Mit Armaturen wie der GROHE Concetto mit hohem Bogenauslauf erhält das Bad-Ambiente eine besondere Note. Sanft, geschmeidig und präzise lassen sie sich durch die fortschrittliche GROHE SilkMove® Kartuschentechnologie betätigen. Durch Infrarotsteuerung tritt die Technik an den Urinalen dezent in den Hintergrund.

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