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UNBUILDING WALLS –
VOM TODESSTREIFEN ZUM FREIEN RAUM

Die dramatischen Folgen von Bauwerken, die nicht nur Städte und Landschaften teilen, sondern dadurch auch Menschen, Gesellschaft und soziale Strukturen trennen, hat Deutschland 28 Jahre lang hautnah erlebt. Wiederum 28 Jahre nach Fall der Berliner Mauer sind Schicksal und Potential dieser wiedergewonnenen Räume ebenso wie das Phänomen der Teilung und Zusammenführung eines Landes Aspekte des Themas „Unbuilding Walls“ des deutschen Pavillons, der sich damit in das Leitmotiv „Freespace“ auf der 16. Architekturbiennale Venedig einfügt.

Grohe ist Partner dieser Ausstellung, die thematisch eng verwandt ist mit dem Titel der Grohe Dialoge „trends, thesen, typologien“ 2018. Diese setzen sich mit Architektur und Stadtplanung, und deren sozialer und gesellschaftspolitischer Implikationen auseinander.

Marianne Birthler, frühere Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR sowie Lars Krückeberg, Wolfram Putz und Thomas Willemeit von GRAFT diskutierten über Schnittstellen, die für die Enwicklung unserer Kultur und das Zusammenleben entscheidend sind.
Im Vorfeld unseres GROHE Dialogs „Unbuilding Walls“ in Berlin führten wir mit den Generalkommissaren des Deutschen Pavillons auf der Architekturbiennale 2018, den GRAFT Architekten Lars Krückeberg, Thomas Willemeit, Wolfram Putz und der Politikerin Marianne Birthler ein Interview. Wie geht man an eine solche Aufgabe heran? Was verbirgt sich hinter dem Motto? Mehr dazu und weitere interessante Einblicke in die Sichtweisen der vier Protagonisten in unserem Gespräch.

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Interview GRAFT und Marianne Birthler