•  
Schulen und Kindertagesstätten 

Ergonomie

Vor allem Kinder sehen sich tagtäglich neuen Herausforderungen gegenüber. Eine Steuerung – zum Beispiel eine Armatur – richtig zu bedienen, setzt in erster Linie voraus, dass der Nutzer den Mechanismus auf den ersten Blick versteht. Das gilt an Wasch- und Spültischen ebenso wie in Duschanlagen. Erlerntes und Vertrautes richtig anzuwenden, wird durch ergonomisches Produkt-Design wesentlich erleichtert.

Dies wurde in der Formgebung der Armaturenlinie Euroeco Spezial perfekt umgesetzt. Beim Einhebelmischer von GROHE müssen die Kinder den Umgang mit Wasser nicht lange studieren. Sofort haben sie die Regelung von Menge und Temperatur im Griff. Der zum Nutzer aufwärts geneigte Hebel der Euroeco Spezial an den Waschtischen lässt sich auch von Kinderhänden leicht fassen und bedienen.

Hinzu kommt, dass sich die Armaturen dank innovativer GROHE SilkMove® Technologie extrem leichtgängig und präzise steuern lassen. Dafür sorgen hochwertige Keramikscheiben in der Kartusche, die praktisch verschleißfrei arbeiten.

Auch die Steuerung der WC-Spülung funktioniert dank moderner Pneumatik einfach und zuverlässig.
Schulen und Kindertagesstätten 

Objektbeispiel:
KiTa Apfelbäumchen, Berlin

Das Büro Winkens Architekten aus Berlin hat den Neubau des evangelischen Forscherkindergartens der Berliner Kirchengemeinde Bohnsdorf-Grünau realisiert, der sich durch eine schlichte, geometrische Architektursprache und die Verwendung natürlicher Baumaterialien in die Umgebung integriert.

Der 350 m² große eingeschossige Neubau befindet sich hinter einem kleinen Hügel, der von Bäumen eingefasst wird und das Gebäude von der Straße abtrennt. Die Architekten beziehen sich in ihrem Entwurf auf das Konzept des Forscherkindergartens.

Über den zentralen Eingang erreicht man Foyer und Mehrzweckraum, an die sich die Bereiche Krippe und Kindergarten wie separate Wohnungen anschließen, die jeweils über eine eigene Garderobe erschlossen werden. Die Linearität des Baukörpers findet sich in der Anordnung der Gruppenräume und des Mehrzweckraumes wieder. Die direkte Beziehung zum Garten spielt eine entscheidende Rolle. Der Mehrzweckraum als zentraler Ort ist die räumliche und pädagogische Basis des Kindergartens.

Als Besonderheit erhielten Kindergarten und Krippe an den Kopfenden jeweils eine überdachte Außenterrasse, die als Kontrast zu dem Klinkermauerwerk mit Holz verkleidet wurde.